Lions nehmen Revanche an Rebels


Die New Yorker Lions haben 52:10 gegen die Berlin Rebels gewonnen. Tabellenführer bleiben die Kiel Baltic Hurricanes nach einem 35:6 gegen Berlin Adler.

Lions nehmen Revanche an Rebels

  • GFL/NORD: Lions gelingt Revanche
  • GFL/SÜD: Scorpions gewinnen Abstiegsgipfel
  • GFL2/NORD: Royals deklassieren Cardinals
  • GFL2/SÜD: Phantoms zum vierten Mal ungeschlagen

GFL/NORD: Favoritensiege in der Nordstaffel im deutschen Football-Oberhaus. Dabei gelang den New Yorker Lions aus Braunschweig die Revanche für die einzige Niederlage, die der frischgebackene Eurobowl-Gewinner 2016 hinnehmen musste. So wurden die Berlin Rebels dann doch deutlich mit 52:10 nach Hause geschickt. Kiel blieb unterdessen durch ein 35:6 gegen Berlin Adler Tabellenführer. Außerdem fanden die Dresden Monarchs nach zuletzt zwei Niederlagen durch ein 68:18 bei den Hamburg Huskies in die Erfolgsspur zurück.

GFL/SÜD: Die Stuttgart Scorpions haben sich ein wenig Luft am Tabellenende verschafft. Die Schwaben gewannen gegen die Allgäu Comets mit 33:30 und feierten den ersten Sieg nach zuvor drei Pleiten. Das Top-Trio der Südstaffel fuhr indes weitere Siege ein. So gewann Frankfurt Universe mit 56:7 bei den Munich Cowboys und die Marburg Mercenaries schlugen die Saarland Hurricanes mit 27:10. Teuer verkaufte sich unterdessen Aufsteiger Ingolstadt Dukes. Der Aufsteiger unterlag beim Tabellenführer Schwäbisch Hall Unicorns in einem regelrechten Touchdown-Gewitter 53:65. Die Haller blieben so auf Platz eins.

GFL2/NORD: Die Potsdam Royals und Düsseldorf Panther gaben sich im Fernduell um den Aufstieg weiterhin keine Blöße. Während die Düsseldorfer „nur“ 34:21 bei den Rostock Griffins gewannen, nahmen die Royals die Assindia Cardinals gleich mit 82:14 auseinander. Außerdem siegten die Langenfeld Longhorns im Westduell mit den Bonn Gamecocks 21:13 und kletterten auf Rang drei. Die Lübeck Cougars sicherten sich beim 40:40 gegen die Paderborn Dolphins zumindest einen Teilerfolg – auf einem Abstiegsplatz stehen die Holsteiner dennoch weiterhin.

GFL2/SÜD: Die Wiesbaden Phantoms machen ihren verpatzten Saisonstart weiterhin vergessen. Die Hessen gewannen gegen die Fursty Razorbacks mit 27:13 und kletterten so in den Aufstiegskampf. Währenddessen zeigten die Kirchdorf Wildcats, dass sie erst geschlagen sind, wenn der Schlusspfiff ertönt ist – erneut punkteten sie noch in der Schlussphase und gewannen so gegen die Gießen Golden Dragons mit 50:43.

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